Newsletter – hilfreich, aber ganz schön kompliziert

Nerven euch auch die vielen Newsletter-Mails in eurem Postfach? Viele davon trudeln ungefragt bei mir ein, die meisten davon lösche ich ungelesen. Nicht selten sind sie Spam oder Folge einer früheren Online-Bestellung.

Dann aber gibt es natürlich auch die Newsletter, auf die ich warte, die ich gerne lese, die einen echten Informationsgehalt für mich haben. Manchmal verändert sich auch mein Blick auf das Portfolio meiner Newsletterbezüge, dann bereinige ich auch so manche Abos, trage mich aus. Das ist nicht böse gemeint, denn ich kann einer Webseite ja auch ohne Mail im Postfach folgen. Gut, mache Infos oder Angebote übersieht man da, aber das ist dann eine Abwägungsfrage.

Für meine Webseite möchte ich grundsätzlich das Angebot machen, über Neuigkeiten benachrichtigt zu werden. Ich bin mir bewusst, dass ich nach der Anfangszeit sicher nicht täglich neue Beiträge posten werde. Ich bin schließlich kein Influencer, der ständig neuen Content erstellen muss. Um daher doch in Verbindung zu bleiben, auf Neuigkeiten aufmerksam gemacht zu werden, dafür eignet sich der Newsletter dann doch.

Die technische Umsetzung für meine Webseite war eine Herausforderung – für mich, nicht für meinen Webmaster Niklas. Jetzt sind wir auf einem guten Weg mit einer guten technischen Lösung. Ich hoffe, die Besucher meiner Seite profitieren bei Bedarf davon. Ich verspreche schon jetzt: Ich werde nicht täglich mit einer neuen Mail im Postfach anklopfen. Und wer sich später dann doch wieder aus der Verteilerliste austrägt, dem werde ich nicht böse sein.